Gegen Ende des 18. Jahrhunderts fragte der junge Max Planck beim berühmten Physiker Jolly an, ob es sich lohne Physik zu studieren. Dieser riet ihm ab: „Alles Wesentliche sei erforscht, nur noch hier und da ein paar Lücken zu stopfen.“
Gott sei Dank hörte Planck nicht auf ihn. Er wurde zum Begründer der Quantenphysik und 1918 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet.
Wie in keiner anderen Schulform ist naturwissensschaftliches Forschen an einer AHS einen wichtigen Eckpfeiler der Ausbildung. |
|
Während in den Pflichtgegenständen Physik, Chemie und Biologie die theoretischen Grundlagen erarbeitet werden, legen in den Wahlpflichtgegenständen die jungen Forscherinnen und Forscher selbst Hand an. |
In den Gegenständen Physik, Chemie und Biologie werden unsere Schülerinnen und Schüler in die faszinierende Welt der Naturwissenschaft und Technik eingeführt.
Hier wird die Wissensbasis erarbeitet, die für eine weitere Ausbildung zum Arzt, Architekten, Apotheker, Physiker, Techniker oder Chemiker mehr notwendig ist bzw. den beruflichen Einstieg in diese Berufsfelder möglich macht.
 |
|
Im Physiksaal trägt die Science-Gruppe gerade ihren Wettbewerb um das beste Raketenauto aus, während im labormäßig eingerichteten Chemiesaal eifrig Kunststoff produziert wird. Im Biologielabor wiederum blickt man in die mikroskopische Tiefe eines Ameisenauges, rührt eifrig an der Schönheitscreme aus Heilpflanzenextrakten oder seziert gar einen Maulwurf.
Es gibt so Vieles noch zu entdecken und es ist spannend, die Tore zu neuen Erkenntniswelten zu öffnen.
|