Maximaler Gewinn und Maximaler Erlös

 

Diese Werte werden grundsätzlich gleich wie das Stückkostenminimum berechnet. Man setzt die 1. Ableitung der Gewinnfunktion bzw. die Erlösfunktion gleich Null. Der Wert der sich dabei ergibt wird anschließend in die jeweilige Startfunktion eingesetzt.

 

Beispiel:

 

 

Die gewinnmaximierende Menge wird dann in die Gewinnfunktion eingesetzt.

 

 

Bei der Berechnung des maximalen Erlöses wird identisch vorgegangen.

 

 

Nachfragefunktionen

 

Der Preis eines Produktes p ist nur bei Monopolbetrieben konstant. Sonst besteht dieser aus einer meist linearen Nachfragefunktion.

 

 

Maximaler Preis:

 

Den Maximalen Preis für ein Produkt erzielt man, wenn keine Nachfrage bzw. Absatz mehr vorhanden ist. Deshalb setzt man als Wert für x in die Nachfragefunktion 0 ein.

 

Sättigungsmenge

 

Bei der Sättigungsmenge handelt es sich um die Produktionsmenge bei der kein Preis mehr verlangt werden kann, weil der Markt gesättigt ist.

 

Deshalb wird die Nachfragefunktion gleich 0 gesetzt.

 

Beispiel

 

Gegeben ist folgende Nachfragefunktion.

 

Berechnung des maximalen Preises

 

 

 

Berechnung der Sättigungsmenge

 

 

 

Elastizität der Nachfragefunktion

 

Um die Elastizität eines Punktes in der Nachfragefunktion zu berechnen müssen sie den Mengenwert für den die Elastizität  berechnet werden soll, in die Elastizitätsformel einsetzen. Die Elastizität bezeichnet, wie schnell die Nachfrage, bei einer Änderung des Preises reagiert.

 

 

Wenn die Elastizität größer als 1 ist, dann spricht man von elastischer Nachfrage. Das heißt die Kunden reagieren schnell.

 

Wenn die Elastizität kleiner als 1 ist, dann spricht man von nicht elastischer Nachfrage. Dass heißt, dass der Markt langsam reagiert.